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Schumann trifft alte Bekannte PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Nico   
Samstag, den 13. Oktober 2018 um 23:35 Uhr

Der TVL muss punkten/ Marcel Schumann trifft auf alte Bekannte

 

"Alles oder nix" heißt es im heutigen Wiesenweg-Kracher nach 2 Spielen ohne Zähler. Andernfalls droht den Lonsheimern ein Abwärtstrend, welchen man im Örtchen mit dem Aussichtsturm aktuell so gar nicht gebrauchen kann. Mit RWO Alzey II. kommt ein harter Brocken auf's heimische Geläuf, was die Sache mit der Hoffnung auf den Befreiungsschlag nicht leichter macht. Mit der Tormaschine Alexander Kinsvater im Rücken und einem Abwehrbollwerk was seinesgleichen sucht, reisen die Gäste ganz klar mit der Mission "3 Punkte" an den Lonsheimer Wiesenweg. Nichts desto trotz will der Gastgeber mit breiter Brust, aber vor allem geschlossen als Team auf den Platz gehen und auch als solches agieren.

"Auch wenn es mancher Spieler nicht mehr hören kann, Fußball ist und bleibt ein Mannschaftssport. Das war früher schon so! Und ob ihr es mir glaubt oder nicht, es hat auch damals nur als Team funktioniert. Rauft euch zusammen, krempelt die Ärmel hoch und gebt euren Fans wieder einen Grund, auch nächste Woche noch am Spielfeldrand zu stehen. Aber eins sage ich euch noch vorab, mit der gleichen Einstellung wie gegen Albig oder Mauchenheim wird es gegen Alzey nix zu Ernten geben."

Dies war ein kleiner Auszug aus einem Gespräch von TVL Trainer Alfred Schumann an seine Mannschaft, welches ich vergangenen Freitag mit meinem Retro Dejua Grundig Stenocette Diktiergerät aufgezeichnet hatte.

 

Schumann trifft auf frühere Weggefährten

 

Wenn Morgen Andreas Neumeister in seine Tröte bläst, treffen alte Bekannte aufeinander. Unser Neuzugang Marcel Schumann, welcher beim TV seit Tag eins an eine tragende Rolle spielt, wenn nicht sogar mehr, trifft auf viele alte Freunde und Teamkollegen. Jahrelang ackerte er für die RWO, schoss Tore, schlug Bälle quer über den Platz, fing jeden Ball in der Luft ab, saugte was das Zeug hält und brachte nahezu jeden Gegenspieler zur Verzweiflung. Mit seinem stets herausragenden Engagement trug er bei der Elf vom Wartberg mit dazu bei, das man heute da steht wo man steht. Am morgigen Sonntag muss er allerdings nicht mit seinen ehemaligen Weggefährten, sondern gegen diese zu Werke gehen. Der ehemalige Landesligaspieler, welcher mit Dautaj, Wesner und Co. in der abgelaufenen Saison sogar den Sprung in die Verbandsliga realisierte, weiß ganz genau wie er dieses Spiel angehen muss.

Mit seiner ganzen Erfahrung im Gepäck, wird er, sobald der Schiri anpfeift, das Ganze so handhaben wie er es immer tut:

Fokussiert und Vollgas!

 

Für sein ganz persönliches Spiel des Jahres wünschen wir ihm viel Spaß. #captainsdinner ⚽️